"Jens Rassmus ist ein Meister der Stimmungen und der Farbigkeit. Seine Techniken
 reichen von der großflächigen Malerei mit Acryl bis zur zarten aquarellierten Federzeichnung. Menschen, Tiere und Fabelwesen bewegen sich in der Weite der Landschaft, in Städten und engen Räumen. Alltagssituationen steigern sich zu fantastischen Ereignissen. In großartiger Inszenierung enden die Geschichten harmonisch, manchmal etwas skurril. Wichtiges Element seiner Kompositionen ist Wasser. Wie sollte es anders sein bei einem gebürtigen Kieler? Seine Bilder brauchen Licht und wechselnde Perspektiven."
Ursula Remmers in E&W NIEDERSACHSEN


Zu "Bauer Enno und seine Kuh Afrika":


"Dieser Jens Rassmus ist eine echte Entdeckung. So denkt und malt doch einer, der den ewig wechselnden Himmel über dem Meer kennt, der die Wolken liebt und der ohne die Weite nicht leben kann."
Susanne Schübel in der WAZ
 
"Neue und ungewöhnliche Bilderbücher erwachsen in der Regel aus einer zündenden Idee. Rassmus wartet gleich mit einem Ideenbündel auf. (...) ... die Riesenwoge, die Rassmus eingangs zustande bringt, lässt uns zum Kunstlexikon greifen, bei den niederländischen Marinemalern, bei Courbet, bei den japanischen Holzschnittmeistern Hokusai und Hiroshige nachblättern, auch den amerikanischen Licht- und Schattenmagier Hopper nicht übersehen. Und dabei hat er noch eine ganz eigene Handschrift behalten."
Horst Künnemann in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG

 "..., denn wir sind mitten in einem traumhaften Bilderbuch, mitten im norddeutschen Ambiente: kein Gebirge schließt den Horizont, grün und blau lockt die Ferne. Die Landschaft flach, die Träume weit. (...) Jens Rassmus, ein Kieler Nordmann, hat das alles schichtweise mit Acrylfarben aufs Papier gezaubert, mal alter Meister, mal junger Wilder, immer kräftig, immer frisch und naiv-verschmitzt. Ein Gemälde-Märchen."
Reinhard Osteroth in der ZEIT

"Children's books don't usually surprise me. Because they are written for, um... children, their endings are usually predictable. But when Ben and I read Farmer Enno and His Cow a few weeks ago, we stopped a few times to wonder out loud where the heck this tale was going. He liked the ending; I LOVED it."
Kate auf katesbookery.blogspot.de


Zu "Das Vollmondorchester":


"Jens Rassmus ist nämlich ein Himmelsmaler, ein Wolken- und Sternenzauberer mit eigenwilligen Bildideen, der weite Räume schaffen kann, in denen Hochhäuser umgekehrt im Blauen Himmelsmeer stehen."
Susanne Schübel in der WAZ

"Mehr noch als durch seine bildgewaltigen Traumdarstellungen überzeugt Rassmus in diesem Buch durch die einfachen, klug eingefädelten Wahrnehmungsänderungen, die Mut machen, sich manchmal auf den Kopf zu stellen und alles aus einer anderen Perspektive zu sehen."
Ulrike Eder in 1000 UND 1 BUCH


Zu "Der Zapperdockel und der Wock":


"So friedlich also ist das Zapperdockelland: Aus fein schraffierten Linien, die dem frühen Holzstich entstammen könnten, wölben sich sanfte Hügel, türmen sich Wolkenmassen. Blasse Aquarellfarben tauchen die Szenerie in freundliches Licht. (...) Jens Rassmus hat das Treffen des ungleichen Paares in eine fantastische Bildwelt gesetzt, die die Komik des Textes aufgreift und doch große Sensibilität besitzt."
Jens Thiele in der ZEIT

"Illustrator Jens Rassmus gibt den Figuren weite imaginäre Räume, bewegte Landschaften und Wolkenformationen aus vital atmenden Tuschestrichen, die er mit blassen Aquarellflächen nicht als Kolorierung, sondern als ebenbürtiges formales Mittel kombiniert. Text und Bild formen eine harmonische Seelenlandschaft, in die der Betrachter längst eingetaucht ist, bevor der Verstand dumme Fragen zu stellen beginnt."
Jurybegründung zur Nominierung des Buches zum Jugendliteraturpreis

"Bücher wie dieses sind auch ein Mittel gegen falsche Nostalgie: Es gibt heute genauso gute Kinderbücher wie vor 50 Jahren. Mindestens."
Anne-Catherine Simon in DIE PRESSE


Zu "Der wunderbarste Platz auf der Welt":


"Diese linear erzählte Geschichte von Akzeptanz und Toleranz gegenüber Fremden überzeugt durch einen lebendigen, alltagsnahen Sprachduktus, lebt aber vor allem durch die Dramatik ihrer Bilder. Der majestätische Storch wird flügelschlagend und raumgreifend zur finsteren Bedrohung, die als grün-graue Gewitterwolke am Horizont aufsteigt. Der Frosch als wandelbares Wesen verkörpert sehr überzeugend eine breite Skala von Gefühlen. Ein sehr unterhaltsames Froschabenteuer mit Tiefgang und einer köstlichen Prise Humor!"
Karin Gruß im ESELSOHR


Zu "Schlüssel verloren":


"... wie Jens Rassmus den Guckkasten zur Doppelbühne macht, wie er Parallelhandlungen im Hintergrund integriert, all das hat er mit großer Perfektion imaginiert und inszeniert. Zum Gelingen seiner Bildsprache gehört auch, dass er die Leute nur leicht karikiert; typisierend, nicht verachtend. Man mag sich fragen, wie ausführlich Annette Herzogs Text ursprünglich war. Wie viel hat er an die Bilder abgetreten? Im fertigen Buch ist er jetzt die perfekte Tonspur.
Hans Ten Doornkaat in der ZEIT


Zu "Der karierte Käfer":


"Trotz gelassen unaufgeregtem Erzählduktus sind Fantasie und die Lust am Fabulieren stets präsent und setzen sich auch in den mit dickem Strich und viel Farbe gemalten Illustrationen fort. Die ganzseitigen Bilder fangen das Besondere der Figuren und Begegnungen ein und visualisieren pointiert die bizarren kleinen Welten, aus denen berichtet wird."
Jurybegründung zur Verleihung des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises

"Mit besonderem Gespür lässt Rassmus, Jahrgang 1967, seine phantastische Bilderwelt mit den Texten korrespondieren und macht dieses Werk zu einem außergewöhnlichen und verrückten Unterhaltungsprogramm der Extraklasse, welches Kindern und ihren Eltern viel Gesprächsstoff liefert und eine Grundlage für Phantasiereisen bietet."
Kristina Scherer auf webcritics.de


Zu "Rosa und Bleistift":


"In "Rosa und Bleistift" zeigt sich die enorme gestalterische Vielseitigkeit von Jens Rassmus. Die Bilder scheinen teilweise wie von Kinderhand gezeichnet: plakativ, eindimensional, krakelig, unsauber ausgemalt, verwischt und mit ganz eigenem Charme. Diesen scheinbar laienhaften Zeichnungen stehen professionell gestaltete Bilder gegenüber. Auch bei der Auswahl der Malwerkzeuge bietet dieses Buch die gesamte Palette: Buntstifte, Filzstifte, Wachsmalstifte, Kugelschreiber und Aquarellfarben bilden ein kunterbuntes Allerlei. Teilweise wirken die Bilder auch collagenartig zusammengesetzt. Elefanten und andere wilde Tiere, bunte Riesenpilze, Blumen und Bäume, Früchte, Regenbogen, Schiffe und viele undefinierbare Dinge und Krakeleien - all dies ist Teil der dargestellten Welt. Die Bilder wechseln dabei zwischen Umrisszeichnungen und kunstvoller Malerei. Die Gestaltung der Doppelseiten ist ebenso vielseitig wie die Bilder selbst. ..."
Julia Bose auf www.lesebar.uni-koeln.de

"Wirklichkeit ist, was man malen kann: (...) In diesem herrlichen Buch, in dem sich die Protagonisten ihre Wege und Wünsche malen, kann jedes Kind mitreisen. Rosa und Bleistift erfinden sich die Welt, in der sie vorkommen mögen."
Angelika Overath in der NZZ


Zu "Käpten Eichhörnchen und die Zaubertür":


"Eine Geschichte, die alle möglichen Erzählfäden an und ausspinnt, wieder fallen und in der Fantasie des Lesers weiterwuchern lässt. (...)
Jens Rassmus hat für das Buch mit schönem dickem Pinselstrich rauschblaue Bilder gemalt, in denen munter die Umrisse des verwegenen Käptens herumgeistern. Irgendwo zwischen Rausch und Wirklichkeit, als Lockstoff für die Fantasie, die sich ihren eigenen Weg sucht durch die eigenwilligen Figuren, über Ober- und Unterdeck – und irgendwann vielleicht sogar durch die geheimnisvolle Zaubertür."
Ruth Bender in den KIELER NACHRICHTEN

"Noch nie haben Piraterie und Philosophie so wunderbar zusammengepasst."
LEPORELLO-LESEN Jury


Zu "Kann ich mitspielen?":


"Mit feinstem Wortwitz, der den erwachsenen Vorlesern viel Vergnügen bereitet und den kindlichen Zuhörern oder Selberlesern auch gerecht wird, lockt uns Jens Rassmus in eine Geschichte voller Fußballlust und integrativem Miteinander. Hier wird wirklich zusammen gespielt und das Gemeinsame macht den Spaß aus.
Grandios geschrieben und illustriert!"
Jule Pfeiffer-Spiekermann auf www.pinselfisch.de

"Das Bilderlesebuch Kann ich mitspielen?, geschrieben und gezeichnet von Jens Rassmus, ist eine grandiose Fabel über die weltumspannende Faszination des Fußballspiels."
Carsten Matthäus in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG


Zu "Ein Pflaster für den Zackenbarsch - Geschichten vom Doktorfisch":


"Lauter kleine Abenteuer. Großes, dialogreiches Unterwassertheater. Manchmal fast absurd, derart, dass selbst der Vorleser prustend auflachen muss."
Marion Pietrzok in NEUES DEUTSCHLAND

"Die neuen Vorlesegeschichten des Kieler Autors und Illustrators Jens Rassmus für Menschen ab 5 gehören in jede Kajüte."
Susanne Brandt auf www.literaturboot.de
   
"Eigenwillige Figuren, pointierter Dialogwitz und viel Fantasie, dazu prallbunte Bilder mit maritimem Charme – Rassmus hat hier ein lustiges Unterwassertheater entworfen. Geboten werden neun ori­ginelle Geschichten aus dem Notfallköfferchen eines vielbeschäftigten Arztes – zum Vorlesen und Selberlesen."
Marion Klötzer in BUCH UND MAUS


Zu "Party im Walfischbauch - Neue Geschichten vom Doktorfisch":


"Jens Rassmus schreibt, wie er malt: „pastose“ poetische Sätze mit Augenzwinkern und reizvollen Naturdetails sowie jenem Quentchen Unernst, das Kinderbüchern, die man unbedingt laut lesen sollte, gut tut."
Christine Paxmann im ESELSOHR

"Allen, die Jens Rassmus´ "Ein Pflaster für den Zackenbarsch" bereits kennen, sei versichert, dass die "neuen Geschichten vom Doktorfisch" den alten in nichts nachstehen."
Klaus Nowak in 1000 UND 1 BUCH


Zu "Lisa, Paul und Frau Fisch":


"Die ebenso präzisen wie träumerischen Illustrationen von Jens Rassmus geben dem Text eine zusätzliche Dimension und fordern die eigene Vorstellungskraft heraus."
Birgit Dankert in der ZEIT


Zu "Schlafen Fische?":


"Der Monolog lebt von der schnörkellosen Erzählkunst des Dramaturgen und Theaterregisseurs Jens Raschke. Vor fünf Jahren erhielt er dafür bei den renommierten Mülheimer Theatertagen den Kinder-Stücke-Preis. Jetzt ist der Text mit den feinfühligen Zeichnungen von Jens Rassmus erschienen: zweifarbige, zurückhaltende, aber konturenscharfe Bilder, die eine eigensinnige Kraft entwickeln. Sie stehen der Erzählung nicht schlicht zur Seite: Text und Bild unterbrechen, kommentieren sich gegenseitig."
Dirk Pilz in der NZZ